Nisyros

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Nisyros Griechenland

Nisyros insel Griechenland

Nissyros nahm seine Form nach mehreren Vulkanausbruchen an die auch die Geschichte der Insel beeinflussten. Die ersten Einwohner waren die Karen, einige Quellen erwahnen jedoch dass die Einwohner von Kos, von Thessalia und Rhodos die ersten Bewohner waren die sich hier ansiedelten. 

Als Mitglied des Athener Bundnisses blieb die Insel nur fur einen kleinen Zeitraum selbstandig wahrend sie 200 v.Chr. mit Rhodos vereint wurde. Die Insel wurde auf Grund des Handels mit Perlit und Obsidian, Gesteinsarten die auf der kleinen Insel Giali gewonnen und fur die Herstellung von Klingen verwertet wurden, beruhmt. Der geschichtliche Werdegang von Nissyros ist eng mit Rhodos verbunden. Ihre heutige wirtschaftliche Blute verdankt Nissyros hauptsachlich den von dieser Insel abstammenden Griechen im Ausland (Konstantinopel, Alexandria, Odyssos, Smyrna und Amerika). Nissyros wurde im Jahre 1948 entgultig wieder mit Griechenland vereint. 
Hauptstadt und Hafen der Insel ist Mandraki, im Nordwesten der Insel am Fu?e eines Hugels erbaut. Die weissen Hauser stehen in einem reizenden Kontrast zu dem dunklen Vulkangestein des Bodens. Einige traditionelle Hauser haben die Farbenvielfalt des Gesteins in der Umgebung beibehalten. 1,5 km ostlich der Hauptstadt befindet sich Loutra, eine Region bekannt fur die Thermalquellen die auch heute noch den Besuchern offen stehen. Oestlich von Loutra befindet sich das malerische Fischerdorf Pali. Sudostlich von Mandraki im Landesinnere der Insel befindet sich das Dorf Emborios. Es liegt in einer von Olivenhainen uppig bewachsenen Region. Feigenbaume, Weinstocke pragen ebenfalls das Landschaftsbild. Hier befinden sich auch die Thermalquellen und Schlote durch welche hei?e Gase entweichen. 
Etwa 400m uber dem Meeresspiegel mit Blick auf das weite Meer befindet sich Nikia. Harmonisch verschmelzen hier die weissen Hauser, die bunten Fensterladen und die Ziegeldacher mit dem uppigen Grun der Umgebung. 
Antike Monumente und archaologische Statten 
Mandraki: Palaokastro mit den Ruinen der antiken Stadt befindet sich 4 km sudwestlich von Mandraki. Teile der Festungsmauer aus dem 4ten Jh.v.Chr. sind uns erhalten geblieben und erinnern sehr stark an Mykenes. Lohnenswert ist hier auch ein Besuch der antiken Nekropole mit Funden aus dem 7ten und 6ten Jh.v.Chr. und Graber aus dem 5ten Jh.v.Chr.


Burgen:
Mandraki: Die Burg Spiliani ragt dominierend uber der Hauptstadt. Diese Burg wurde im Jahre 1315 vom Johanniterorden an diesem Punkt errichtet. Die Aussicht von hier aus ist zweifellos uberwaltigend. 
Emborios: Hier trifft man auf die Ruinen einer venezianischen Burg auf dem hochsten Punkt der Siedlung.

Kloster und Kirchen
Mandraki: Das Kloster der Muttergottes "Panhagia Spiliani" der Schutzheiligen der Insel. Dieser Ort muss schon in der Antike eine Verehrungsstatte gewesen sein, wie Saulen und korinthische Kapitelle bezeugen. Im Inneren der Hohle befindet sich die Klosterkirche. Die Klosteranlage selbst steht auf dem Hugel innerhalb der Festungsmauern. Das Kloster wurde um 1400 n. Chr. erbaut. Die Kirche hat die Form einer Basilika mit einer recht interessanten Altarschranke aus dem 18ten Jh. In einer kleinen Bibliothek werden alte griechische Bucher und Manuskripte aufbewahrt. Unter den kostbaren Gegenstanden die hier untergebracht sind gehoren Kirchengegenstande, Kreuze, Evangelien, tragbare Ikonen und die goldene Taube, ein Weihgeschenk von Piraten. 
Weitere Kirchen auf der Insel die auf Ihren Besuch warten sind die Kirche des Hagios Nikitas, der "Panhagia Potamitissa, des Hagios Savvas, Hagios Nikolaos, des Kreuzes, des Panormitis, die Ruinen der Hagia Paraskevi und des Hagios Athanasios. 
Das Kloster Evangelistria sollte an dieser Stelle auch erwahnt werden, welches in einer bezaubernden Landschaft liegt und sich 5 km sudostlich befindet. Beachten Sie den grossen Wildpistazienbaum vor dem Kloster. 
Emborios: Hier finden Sie die Kirche der Entschlafung Marias "Koimisis Theotokou" im Zentrum des Dorfes und des Erzengels Michael innerhalb der Burg mit bemerkenswerten Wandmalereien. 
Ein weiteres Kloster in der Region ist Panhagia Kira, 7,5 km sudostlich in einer sehr schonen Landschaft gelegen. Am Namenstag der Muttergottes werden hier die Besucher in den Zellen beherbergt. 
Nikia: Hier befinden sich die Kirchen der Muttergottes "Panhagia", des Hagios Theologos mit dem kunstvollen Glockenturm etwas au?erhalb des Dorfes mit Blick auf den Vulkan und die Kirche des Hagios Panteleimon in Avlaki.
Pali: Die Kirche der Panhagia Thermianis wurde auf den Uberresten romischer Bader errichtet und befindet sich hinter den Badern Pantelidi.
Straende
Mandraki: Badestraende finden Sie am Rande des Dorfes und hinter der Burg Spiliani (10 Minuten Fu?weg) aber auch in Chochlaki mit den schwarzen Kieselsteinen die die Lava zuruckgelassen hat. Hier kann man dem besonderen Gerausch lauschen das durch das Aufwirbeln der Kieseln durch die Wellen entsteht. Einen weiteren Strand "Aspri Amos (Weisser Sand)" finden Sie in 3,5 km Entfernung von Mandraki. Mit einem Ausflugsboot erreichen Sie au?erdem die benachbarten Inseln Giali und Hagios Antonios mit reizenden Stranden. 

Nikia: In Avlaki etwa 7 km sudlich gelegen befindet sich die Felskuste. Pali: Der weite Strand des Dorfes bietet Sand als auch Kies und eine Baumallee. Einen weiteren Strand finden Sie in Kantouni, 2 km ostlich, in Lies, 5km sudostlich und in Pachia Ammos etwa 15 Minuten Fussweg von Lies entfernt.
NUZLICHE TELEFON NUMMERN
Rathaus : +30.22420.31203 & +30.22420.31330
Arztpraxis : +30.22420.31217
Polizei : +30.22420.31201
Hafenamt : +30.22420.31222

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